August 2007


Heute vor zehn Jahren ist Diana Frances Spencer bei einem Autounfall in Frankreich ums Leben gekommen. Und wie bei den meisten Menschen weiß auch ich noch genau, was ich damals gemacht habe.

Ich war damals, es war ein Wochenende, vom 30. auf den 31. august bei meinem Bruder zu Besuch, au fmeinem Weg nach Amerika. Am Morgen des 31. August schaltete mein Bruder den Fernseher an und wir sahen die Laufzeile am unteren Bildschirmrand, die von Dianas Tod berichtete.

Am nächsten Tag flog ich nach New York. Bei der Zwischenlandung in London hatte ich ein komisches Gefühl, als wir im Landeanflug waren und ich unter mir die Gegend sah. Ich dachte mir, irgendwie arg, das Land ist in Trauer und ich fliege in Urlaub.

DAS war heute ausreichend Genugtuung!

Wie üblich sind auf einem Standplatz in der Innenstadt, der Platz für drei Taxis bietet, wieder zivile Fahrzeuge gestanden. Und beide wurden abgestraft. *händereib* Mit dem Fahrer des zweiten PKWs hatte ich kurz zuvor eine heftige Diskussion. Ich saß in meinem Taxi und bemerkte, dass jemand begann, hinter mir (also am Taxistand) einzuparken. Ich stieg aus und deutete dem Fahrer, dass dies hier nicht gestattet sei. Der aber ignorierte mich und fuhr fort, sein auto einzuparkten. Ich war gespannt auf den Grund für sein Verhalten. Als er aus dem Fahrzeug war, sagte er nur in einem gleichgültigen Ton:
“Ich hab dort drin (im EKZ) ein Geschäft. Ich seh nicht ein, warum ich jedesmal in der Tiefgarage zahlen soll.”
Worauf ich ihm entgegnete, was denn wir Taxifahrer jetzt dafür könnten. Und ihm erklärte, dass er uns bei der Arbeit behindere. Aber das war ihm auch egal. Er drehte mir den Rücken zu und ging weg. Daraufhin wurde ich so richtig wütend und rief ihm nach, was für eine *pieep* partie das sei. Und setzte noch “*pieep* Ignoranz” hinzu. Hätte ich gewusst, dass er eine Minute später einen Strafzettel bekommt, hätte ich mich zurückgehalten.

Eine Mitarbeiterin eines lokalen Sicherheitsdienstes,d er für die Einhaltung der Parkvorschriften zuständig ist, kam und verpasste dem ignoranten Geschäftsbesitzer einen Strafzettel. *breitgrins*

Das Wetter ist in letzter Zeit recht wechselhaft. Mal regnet es, mal scheint die Sonne. Einmal hatten wir dieses Szenario mehrmals an einem Tag. Und dann wieder zeitweise heftige Regenfälle mit Gewitter. Heute hat sogar einmal meine Wohnzimmertür bei einem Donner vibriert.

Vorgestern war wohl Vollmond. Der Tag war eigenartig. Die Rettung musste gleich drei mal zum Hauptbahnhof ausrücken, weil jemand zusammengebrochen war. Einmal fuhr ich beim Schauplatz eines Motorradunfalles vorbei (nichts tragisches) und bei einer Kreuzung, bei der sich einer unserer Standplätze befindet, ist ein LKW mit einem PKW zusammengestossen. Weiters begegneten mir an dem Tag vier PKWs mit eingedrückten Frontpartien. Zwei Audis, ein Mercedes und ein BMW. *ggg*

HM, der LKW war doch stärker

Allmorgnedlich das selbe Bild:

Nachdem ich aufgewacht bin, kommt Gismo zu mir ins Bett und fängt an, mein Gesicht abzulecken, bevorzugt die Nase. Zwischendurch maunzt er ein wenig, vor allem, wenn ich nicht gleich aufstehe.

Wenn ich dann doch aus dem Bett krieche, läuft er vor mir in die Küche. Was heisst läuft, er rennt förmlich, vor lauter Vorfreude auf sein Futter! :) Und die ganze Zeit, während ich das Katzenfutter in die Fressnäpfe gebe, läuft er unrhuig hinter mir auf und ab und maunzt und jammert, also ob er nie was bekommen würde. Dabei muss ich aufpassen, dass ich nicht zuviel Futter verteile.

Wenn er es dann endlich bekommt, schlingt er es in einer Eile runter, dass ich oft überrascht bin, weil er schon fertig ist.

Und Charlie? Der kommt meist seelenruhig hinterher getrottet, in die Küche, hockt sich irgendwo hin und wartet, bis sein Futter fertig ist.

Heute war ich nach mehreren Jahren wieder in einer Höhle in der Nähe von Villach. Ich hab mich mit einem Freund getroffen und wir entschlossen uns spontan, eine “Höhlenexpedition” zu starten. *g*

Da wir das Ganze so kurzfristig durchzogen, waren wir nicht ordentlich vorbereitet. Zum Beispiel hatten wir nicht das passende Schuhwerk (einer meiner Schuhemusste daran glauben), oder nicht ausreichend gute Beleuchtung. Ich hatte mein Fahrradlicht dabei, meinKumpel eine kleinere, schmale Taschenlampe, deren Glühbirne in der Höhle den Geist aufgab. *schluck* an dem Punkt beschlossen wir, die Expedition abzubrechen, umzukehren und das nächste Mal besser vorbereitet zu sein.

Expeditions ins Ungewisse Expeditions ins Ungewisse Expeditions ins Ungewisse Farbenfrohe Unterwelt Autsch!

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